Der Aufbau erfolgte
am 5.5.2004 und bleibt die nächsten Wochen noch im medien.KUNSTLABOR
aufgebaut. Demonstrationen erfolgen nach telefonische Anmeldung 0316 8017
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An der Sekundärseite
der Teslaspule wurden Spannungen von einigen Millionen Volt erreicht. Die
dadurch enstandenen blitzartigen Entladungen erreichen eine Länge
von ca 40-60 cm.
Durch das elektrische Feld wurde
das Umfeld so stark ionisiert, daß einen Leuchtstoffröhre die
im Umkreis von 5 Meter zur Teslaspule gehalten wurde ohne Stromanschluss
zum leuchten gebracht werden konnten.
Nikola Tesla hatte die Vision
von freier Energie, die durch eine drahtlose Übertragung ermöglicht
werden sollte. Seine polititischen Gegenspieler (Edison u.a. Wirtschaftskräfte)
setzen relativ lange auf Gleichstrom als Energieübertragungssystem.
Tesla gilt heute als Erfinder des technischen Wechselstroms. Als Weiterentwicklung
der Teslaspule entwickelte Telsa den sogenannten "Magnifying Transmitter"
dies war ein sehr leistungsstarker ELF-Sender der auf einer Oberschwingung
der Schuhmannfrequenz (7,8 Hz) senden sollte. Die Frequenz ermittelte er
durch Messungen bei Entladungen der Amosphäre (Gewitter). Angeblich
soll er dadurch eine Resonanzfrequenz der Erde entdeckt haben. Bei einer
Vorführung brachte er ca 200 Glühbirnen drahtlos zum leuchten.
Durch mysteröse Umstände
verschwanden die Aufzeichnungen zum "Magnifying Transmitters" und die Versuchsaufbauten,
was seinen politischen Widersachern zugeschrieben wurde. Diese waren auf
die kommerziellen Verwertung von energie angewiesen. Ein Mythos
enstand.
Ein Nachbau der Teslaspule ist
relativ ungefährlich. Die hohe Ausgangsspannung von einigen Millionen
Volt und die hohe Frequenz erzeugen den sogenannten Skineffekt, dieser verhindert
das Eindringen des Stromes in die Haut. Vorsicht, im Primärkreis des
Aufbaus können die Spannungen auf Grund der Netzfrequenz aber tödlich
sein.