medien.KUNSTLABOR



Das Projekt ist in der  Elektronikbastelrunde des medien.KUNSTALBORs entstanden.
Diese Elektronikbastelrunde trifft sich regelmässig jeden 1. Mittwoch im Monat.  Die Projektgruppen  treffen sich nach Bedarf öfter




Die TESLASPULE


Beteiligte Personen: Matthias Wolfang, Mattäus Krahulec, Daniel Neubauer

Der Aufbau erfolge nach folgender Anordnung.





Der Aufbau erfolgte am 5.5.2004 und bleibt die nächsten Wochen noch im medien.KUNSTLABOR aufgebaut. Demonstrationen erfolgen nach telefonische Anmeldung 0316 8017 9229
An der Sekundärseite der Teslaspule wurden Spannungen von einigen Millionen Volt erreicht. Die dadurch enstandenen  blitzartigen Entladungen  erreichen eine Länge von ca 40-60 cm.


Durch das elektrische Feld wurde das Umfeld so stark ionisiert, daß einen Leuchtstoffröhre die im Umkreis von 5 Meter zur Teslaspule gehalten wurde ohne Stromanschluss zum leuchten gebracht werden konnten.


Matthias Wolfang, Mattäus Krahulec und Sven Guckes als Gast - Die Leuchtstoffröhre als Jedi-Schert - Weitere Fotos findest du hier.



Nikola Tesla - ein Mythos

Nikola Tesla hatte die Vision von freier Energie, die durch eine drahtlose Übertragung ermöglicht werden sollte. Seine polititischen Gegenspieler (Edison u.a. Wirtschaftskräfte) setzen relativ lange auf Gleichstrom als Energieübertragungssystem. Tesla gilt heute als Erfinder des technischen Wechselstroms. Als Weiterentwicklung der Teslaspule entwickelte Telsa den sogenannten "Magnifying Transmitter" dies war ein sehr leistungsstarker ELF-Sender der auf einer Oberschwingung der Schuhmannfrequenz (7,8 Hz) senden sollte. Die Frequenz ermittelte er durch Messungen bei Entladungen der Amosphäre (Gewitter). Angeblich soll er dadurch eine Resonanzfrequenz der Erde entdeckt haben. Bei einer Vorführung brachte er ca 200 Glühbirnen drahtlos zum leuchten. 
 


Durch mysteröse Umstände verschwanden die Aufzeichnungen zum "Magnifying Transmitters" und die Versuchsaufbauten, was seinen politischen Widersachern zugeschrieben wurde. Diese waren auf die  kommerziellen Verwertung von energie angewiesen. Ein Mythos enstand.

Ein Nachbau der Teslaspule ist relativ ungefährlich. Die hohe Ausgangsspannung von einigen Millionen Volt und die hohe Frequenz erzeugen den sogenannten Skineffekt, dieser verhindert das Eindringen des Stromes in die Haut. Vorsicht, im Primärkreis des Aufbaus können die Spannungen auf Grund der Netzfrequenz aber tödlich sein.



Mit Unterstützung der Waldorfschule Graz