Die Elektronische Galerie 1994/1995

Katalogtext zur ars electronica 1995
Die KuenstlerInnen der Elektronischen Galerie
Text von F.E.Rakuschan
Reinhard Braun in der Camera Austria

Die Sichtstellen waren sehr einfach zu montieren. Alles ging automatische. Es musste nur eine Strom und Telefonverbindung hergestellt werden.
Es gab zwei Arten von Sichtstellen:
Das LCD PANEL: von einem Notebook wurde der LCD Schirm in einen Barocken Bilderrahmen eingebaut.
Die LOW_COST Version die auch kuenstlerisch Anspruchsvoller war bestand aus einer schwarz oder weis grundierten Leinwand in der die ganze elektronik integriert war. Auf der Leinwand war "Channel 37" aufgedruckt. Nachdem das Bild an Steckdose und Telefondose angesteckt wurde konnten auf jedem handelsueblichen Fernsehgeraet das Bild der Elektronischen Galerie empfangen werden.
Die Sichtstellen der Elektronischen Galerien waren in folgenden oeffentlichen Gebaeuden aufgebaut:


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Youtube Video Englisch

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